Für Unternehmer, Führungskräfte & Selbstständige

Sie steigen zu spät in Ihre Aktien ein.Und zu früh wieder aus.

Es fehlt Ihnen kein Wissen. Es fehlt Struktur im Börsenhandel.

  • Die 3 Fehler, die dahinterstecken – und der Prozess, der sie abstellt.
  • Top-Down-Analyse: erst der Markt, dann der Sektor, dann die Aktie – statt Bauchgefühl oder Tipps.
  • Klare Regeln für Einstieg, Ausstieg und Positionsgröße – Sie entscheiden den Zeitpunkt, nicht der Markt.
  • Keine 3 Stunden täglich vor Charts – ein Prozess, der neben Business und Familie funktioniert.
Kostenloses Analysegespräch →
Buchcover „Einfach Traden lernen“ von Carsten Umland Buchcover „Das große Buch des DAX-Tradings“ von Carsten Umland

Zwei Fachbücher im FinanzBuch Verlag München: Einfach Traden lernen und Das große Buch des DAX-Tradings.

Carsten Umland, Trading-Mentor, im Park Hyatt Wien
„Börse ist kein Glücksspiel. Es ist ein Handwerk.“
Firmengründung
2007
Jahre eigener Börsenhandel
20+
Eigene Trades
5.000+
Begleitete Klienten
500+
Buchveröffentlichungen
2
Kostenlose KI-Arbeitsvorlage

Wie Sie KI einsetzen, um Aktien systematisch zu prüfen

Ihr KI-Assistent arbeitet nach klaren Regeln. Er liefert die Analyse. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen.

Das haben Sie davon

Keine erfundenen Zahlen mehr

Bei jeder Zahl steht, woher sie kommt. Fehlt eine, sagt die KI das ehrlich, statt sich eine auszudenken. Sie entscheiden auf Basis von Fakten, die Sie selbst nachschlagen können.

Jede Aktie gleich geprüft

Immer dieselben Schritte, immer dieselben Fragen. So legen Sie zwei Werte direkt nebeneinander, statt sich von der schöneren Antwort überzeugen zu lassen.

Schnell Klarheit, auch mit vollem Kalender

Die KI übernimmt die Fleißarbeit. Sie wissen am Ende: passt oder passt nicht. Und Sie kennen die Stellen, an denen KI-Antworten immer wieder danebenliegen.

Eine ehrliche Einordnung
Carsten Umland, Börsenhändler und Mentor
„Eine Methode statt Bauchgefühl.“

Falls Sie sich fragen, warum es bisher nicht funktioniert hat:

Sie haben Ihr Business aufgebaut. Sie treffen jeden Tag Entscheidungen. Sie wissen, wie man Dinge systematisch angeht.

Nur an der Börse läuft es anders. Da setzen Sie eine Aktie auf die Watchlist, beobachten sie – und wenn Sie kaufen, ist die Bewegung schon gelaufen. Verluste halten Sie, weil „es ja wieder hochkommen muss“. Und Gewinner verkaufen Sie zu früh, weil Sie das Plus sichern wollen.

Am Wissen liegt es nicht. Die meisten, die sich bei mir melden, haben Bücher gelesen, Videokurse gekauft, Ausbildungen abgeschlossen, Börsenbriefe abonniert. Manche sagen es genau so: alles schon probiert – und genau das sei das Problem.

In Ihrem Business würden Sie nie so arbeiten: ohne Prozess, ohne Regeln, ohne definierten Ausstieg.

Genau das fehlt Ihrem Depot. Nicht mehr Wissen – sondern Struktur.

Über 500 Klienten standen an diesem Punkt. Unternehmer, Führungskräfte, Selbstständige – erfolgreich im Beruf, frustriert an der Börse.

Der Unterschied zwischen ihnen damals und heute? Eine Methode statt Bauchgefühl.

Die Umland-Methode

Die 3 Fehler – und wie die Umland-Methode sie löst.

Das Ergebnis aus über 20 Jahren Börsenhandel und mehr als 5.000 eigenen Trades. Über 500 Klienten haben damit ihre Handelsstrukturen professionalisiert.

1

Sie wählen Aktien ohne das große Bild.

Die meisten Anleger kaufen Einzelaktien, ohne das Marktumfeld zu kennen. Wer gegen den Sektor-Trend investiert, kämpft gegen den Strom – und merkt es erst zu spät.

Die Lösung · Top-Down-Analyse

Erst der Markt, dann der Sektor, dann die Aktie. Sie investieren nur dort, wo Rückenwind herrscht.

2

Sie kaufen, wenn es in der Zeitung steht.

Wenn ein Thema die Schlagzeilen erreicht, ist es an der Börse meist schon eingepreist. Wer dann kauft, steigt am Hoch ein.

Die Lösung · Korrektur-Trading

Sie antizipieren statt zu reagieren und steigen nach Rücksetzern ein – mit definierten Einstiegspunkten nach festen Regeln.

3

Sie haben keinen Plan für den Ausstieg.

Buchgewinne verdampfen, Verluste werden ausgesessen. Ohne Regeln für den Ausstieg entscheidet die Emotion – und die entscheidet fast immer falsch.

Die Lösung · Risikomanagement

Klare Stopps und Positionsgrößen schützen Ihr Kapital. Sie wissen vor jedem Trade, was Sie riskieren – und was nicht.

Aus der Praxis

Fallstudien unserer Klienten

Portrait von Wolfgang S., Klient im Mentoring
„Ich wollte keinen Börsenguru, sondern mein Kapital aufbauen.“
Unternehmer · Vermögensaufbau

Wolfgang S. aus Malaga

Problem
Trotz jahrelanger Börsenerfahrung keine beständige Performance. Neben dem Beruf fehlte die Struktur für konstant gute Handelsentscheidungen.
Ziel
Vermögensaufbau und die Lücke zur Rentenkasse schließen – mit klaren Regeln statt Bauchgefühl.
Lösung
Im Mentoring einen Fahrplan entwickelt und die Kapitalsteuerung nach festen Regeln aufgebaut.
Standbild aus dem Video-Testimonial von Heike L. Video ansehen Mit dem Klick wird das Video von Wistia geladen. Dabei werden Daten an den Anbieter übertragen. Details in der Datenschutzerklärung.
Rentnerin · Altersvorsorge selbst steuern

Heike L. aus Gummersbach

Problem
Ihr Depot lag bei der Bank – und dort bekam sie auf jede Frage dieselbe Antwort: Sie könne kaufen, was sie möchte. Also suchte sie im Internet nach Empfehlungen. Was schlüssig klang, machte sie mit. Manchmal ging es auf, manchmal nicht. Einen Plan hatte sie nicht.
Ziel
Sie wollte den Teil ihres Vermögens aus der Altersvorsorge nicht nur anlegen, sondern selbst verstehen und selbst handeln – mit dem Wunsch, daraus ihr liebstes Hobby zu finanzieren: das Reisen. Und ohne dass der Handel ihren Terminkalender bestimmt.
Lösung
Im Mentoring ging es nicht darum, ihr das nächste Vorgehen vorzugeben, sondern ihre eigenen Vorstellungen mit dem zu verbinden, was sie noch nicht kannte. In dieser Zeit hat sie ihre eigene Strategie entwickelt – eine, die zu ihrem Zeitplan passt und zu ihrem Leben.
Programmierer · Systematisch lernen neben dem Beruf

Michael K. aus Aichach

Problem
Angefangen ohne Vorkenntnisse, dann K.-o.-Zertifikate wegen des Hebels: ausgesetzte Kursstellungen, im Kleingedruckten der Hinweis, dass dazu niemand verpflichtet ist. Danach jeder Indikator, den TradingView hergibt, und rund fünfzehn Bücher. Ab dem zehnten stand darin vor allem, was er schon wusste.
Ziel
Er wollte keinen weiteren Tipp, sondern einen Vorteil im Markt. Also stellte er eine andere Frage: Was machen Trader, die das seit Jahrzehnten betreiben, eigentlich gleich? Seine Antwort: Trendhandel aus der Korrektur. Ab da wusste er, wonach er suchen musste.
Lösung
Im Mentoring lernte er zuerst, was in keinem Buch stand: wie man sich vorbereitet. Dazu Top-Down-Analyse, Screener-Konfiguration und die Einsicht, dass nur wenige Indikatoren zählen. Sein Rat: Leidenschaft mitbringen, Priorität einräumen. Neben dem Beruf lernen funktioniert – mit einer halben bis einer Stunde am Tag.

Hinweis: Die dargestellten Verläufe sind individuelle Fallstudien einzelner Klienten. Vergangene Entwicklungen sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse. Börsenhandel ist mit Risiken verbunden.

So läuft die Zusammenarbeit

Persönliches Mentoring statt anonymer Videokurs.

Bei mir arbeiten Sie nicht mit wechselnden Ansprechpartnern – sondern direkt mit mir. Über 20 Jahre Börsenerfahrung, mehr als 5.000 eigene Trades, ein Ansprechpartner.

Hinweis: Das Angebot dient der Vermittlung von Fachwissen und Methodenkompetenz zur eigenständigen Handelsentscheidung. Es handelt sich ausdrücklich nicht um eine Anlageberatung.

Persönliche Begleitung

Ob im 1:1-Mentoring oder in der Gruppe: Wir kalibrieren die Umland-Methode auf Ihre Situation – Ihr Kapital, Ihren Zeithorizont, Ihre Risikobereitschaft.

Klare Methodik

Top-Down-Analyse, Korrektur-Trading, Risikomanagement. Sie lernen einen Prozess, den Sie eigenständig und dauerhaft anwenden können – ohne von Tipps oder Signalen abhängig zu sein.

Austausch auf Augenhöhe

Im Gruppen-Mentoring profitieren Sie zusätzlich vom Austausch mit anderen Unternehmern und Führungskräften, die denselben Weg gehen. Und bei Fragen erreichen Sie mich direkt – kein Ticketsystem, kein anonymes Team.

Der Weg

Wie Sie Schritt für Schritt systematisch an der Börse handeln

1

Fundament legen

Wir analysieren Ihre Ausgangslage, definieren Ihre Ziele und bauen die Grundstruktur auf: Welche Märkte, welcher Zeithorizont, welches Risiko passt zu Ihnen.

Die Standortbestimmung

Depot, bisherige Entscheidungen und Ziele unter der Lupe – die größten Hebel identifizieren.

Die Methodik

Top-Down-Analyse: Erst Markt, dann Sektor, dann Aktie. Investieren nur dort, wo Rückenwind herrscht.

Das Regelwerk

Einstieg, Ausstieg, Positionsgröße: klare Regeln, die Emotionen aus Entscheidungen nehmen.

2

System anwenden

Jetzt geht es in die Praxis. Sie setzen die Umland-Methode in Ihrem eigenen Depot um – und können sich jederzeit mit Ihren Fragen an mich wenden.

Das Korrektur-Trading

Antizipieren statt reagieren – nach Rücksetzern systematisch einsteigen, zu besseren Preisen als die Masse.

Das Risikomanagement

Vor jedem Trade wissen, was riskiert wird. Stopps und Positionsgrößen schützen das Kapital.

Die Routine

Wenige Stunden pro Woche – planbar neben Business und Familie.

3

Eigenständig handeln

Das Ziel ist nicht, dass Sie von mir abhängig werden – sondern dass Sie dauerhaft eigenständig handeln. Mit einem Prozess, der Ihnen gehört.

Die Unabhängigkeit

Sie treffen Ihre Handelsentscheidungen selbst, nach Ihrem Regelwerk. Keine Tipps, keine Signale, keine Abhängigkeit.

Das Handelsjournal

Sie dokumentieren Ihre Entscheidungen nach festen Kriterien – und erkennen selbst, wo Ihr Vorgehen vom Regelwerk abweicht.

Die Anpassung

Märkte verändern sich. Sie justieren Positionsgrößen und Auswahlkriterien innerhalb Ihres Regelwerks, ohne den Prozess neu erfinden zu müssen.

Der Unterschied

Auf eigene Faust – oder mit einer Methode

Nicht mehr Aufwand. Nicht mehr Bildschirmzeit. Ein anderer Prozess.

Auf eigene FaustMit der Umland-Methode
Aktienauswahl Auf eigene FaustEmpfehlungen, Schlagzeilen, Tipps aus dem Umfeld – ohne zu wissen, ob der Sektor überhaupt trägt. Mit der Umland-MethodeTop-Down-Analyse: erst der Markt, dann der Sektor, dann die Aktie. Nur dort, wo Rückenwind herrscht.
Einstieg Auf eigene FaustGekauft wird, wenn das Thema überall steht – also meist am Hoch. Mit der Umland-MethodeKorrektur-Trading: definierte Einstiegspunkte nach Rücksetzern, nach festen Regeln.
Ausstieg & Risiko Auf eigene FaustKein Plan für den Ausstieg. Verluste laufen, Gewinner werden zu früh verkauft. Mit der Umland-MethodeStopps und Positionsgrößen stehen vor dem Trade fest. Sie wissen, was Sie riskieren – und was nicht.
Zeitaufwand Auf eigene FaustDauerhaft Nachrichten, Foren und Charts im Blick – ohne dass die Entscheidungen besser werden. Mit der Umland-MethodeEin fester Prozess, der in wenigen Stunden pro Woche läuft – planbar neben Business und Familie.
Begleitung Auf eigene FaustAllein mit jeder Entscheidung. Bei Positionsgröße, Marktphase und Zweifeln fragt niemand nach. Mit der Umland-MethodePersönliche Begleitung in Live-Sessions. Austausch auf Augenhöhe statt Signaldienst.
Jetzt kostenloses Analysegespräch vereinbaren

Handel an der Börse ist mit Risiken verbunden. Frühere Ergebnisse lassen keine Rückschlüsse auf künftige Entwicklungen zu.

Über mich

Börsenhändler, Buchautor & Mentor

Ich handle seit über 20 Jahren an den Aktien- und Derivatemärkten – mit mehr als 5.000 eigenen Trades.

Und ich habe jeden Fehler gemacht, den man an der Börse machen kann: am Hochpunkt eingestiegen, Verluste ausgesessen, nach Bauchgefühl gehandelt. Bis ich verstanden habe: Börsenhandel ist kein Glücksspiel. Es ist ein Handwerk – mit Regeln, Struktur und Disziplin.

Aus dieser Erfahrung ist die Umland-Methode entstanden: ein systematischer Top-Down-Ansatz, nach dem ich bis heute selbst handle – und den ich unter der Marke simplified trading by Carsten Umland an über 500 Klienten weitergegeben habe.

Einem breiteren Publikum bekannt wurde ich durch die TV-Dokumentation „Daytrader“. Im FinanzBuch Verlag München habe ich zwei Fachbücher veröffentlicht: „Einfach Traden lernen“ und „Das große Buch des DAX-Tradings“. Außerdem werde ich im Sammelband „Die besten Trader Deutschlands“ porträtiert.

  • TV-Dokumentation „Daytrader“
  • 2 Fachbücher im FinanzBuch Verlag
  • 20+ Jahre Börsenerfahrung
  • 500+ Klienten
Carsten Umland bei einem Vortrag
Veröffentlichungen
Buchcover „Einfach Traden lernen“
Einfach Traden lernen Autor · FinanzBuch Verlag
Buchcover „Das große Buch des DAX-Tradings“
Das große Buch des DAX-Tradings Autor · FinanzBuch Verlag
Buchcover „Die besten Trader Deutschlands“
Die besten Trader Deutschlands Porträt · Sammelband
Bevor wir sprechen

Mit wem ich arbeite – und mit wem nicht.

Ein Mentoring trägt nur, wenn die Ausgangslage stimmt. Das lässt sich vorher klären und nicht erst im dritten Monat. Deshalb hier offen, wofür die Zusammenarbeit gedacht ist – und wofür ausdrücklich nicht.

Die Zusammenarbeit passt, wenn …

  • Sie ein Unternehmen führen, ein Team verantworten oder selbstständig arbeiten – Ihr Einkommen entsteht in Ihrem Beruf, nicht an der Börse.
  • Sie bereits investiert sind und den Eindruck haben, dass Ihr Depot ohne erkennbare Systematik läuft.
  • Sie Ihre Entscheidungen selbst treffen wollen – nach nachvollziehbaren Regeln statt nach Empfehlungen Dritter.
  • Sie sich verbindlich Zeit blocken können – auch in Wochen, in denen im Business viel los ist. Ohne feste Termine im Kalender verläuft die Sache.
  • Sie es gewohnt sind, dass Regeln auch dann gelten, wenn sie im Moment unbequem sind. In Ihrem Beruf arbeiten Sie längst so.

Sie passt nicht, wenn …

  • Sie konkrete Kaufempfehlungen, Signale oder jemanden suchen, der Ihr Depot führt. Das ist ausdrücklich nicht Gegenstand des Mentorings.
  • Sie aus wenig Kapital kurzfristig ein laufendes Einkommen erzeugen wollen. Dafür ist die Methode nicht gebaut.
  • Sie ein bestimmtes Ergebnis bis zu einem bestimmten Zeitpunkt erwarten. Märkte richten sich nicht nach Kalendern.
  • Sie vor allem Wissen sammeln möchten, ohne an Ihrer bisherigen Vorgehensweise etwas zu ändern.
  • Sie nicht bereit sind, Risiko aktiv zu begrenzen und Verluste als Teil des Handwerks zu akzeptieren.

Wenn Sie sich eher in der zweiten Liste wiederfinden, ist das kein Urteil über Sie – es heißt nur, dass ich für Ihr Vorhaben der Falsche bin. Sagen Sie es im Gespräch offen, dann sind wir beide nach zehn Minuten fertig. Trifft die erste Liste zu, klären wir im Analysegespräch, wie Ihre Ausgangslage konkret aussieht.

So kommen wir ins Gespräch

Ihre nächsten drei Schritte

Kein Verkaufsgespräch am Telefon. Wir klären zuerst, ob eine Zusammenarbeit überhaupt sinnvoll ist.

  1. Kurzes Formular

    Sie beantworten einige Fragen zu Ihrer Ausgangslage: Erfahrung, Zeitbudget, Zielsetzung. Anschließend wählen Sie im Kalender einen Termin, der Ihnen passt.

  2. Vorabklärung

    In einem kurzen Telefonat klären wir, ob die Umland-Methode zu Ihrer Situation passt. Passt sie nicht, sagen wir Ihnen das offen – und der Termin entfällt.

  3. Analysegespräch

    Wir sehen uns Ihr Depot und Ihre bisherigen Entscheidungen an und benennen die größten Hebel. Danach entscheiden Sie in Ruhe, ob Sie weitergehen möchten.

Jetzt kostenloses Analysegespräch vereinbaren

Unverbindlich und kostenfrei. Keine Anlageberatung und keine Anlagevermittlung.

Unsere Antworten auf Ihre Fragen

Häufige Fragen


Wie läuft das kostenlose Analysegespräch ab?

Das Gespräch dauert etwa 30 Minuten und findet telefonisch oder per Video statt. Den genauen Ablauf bis dorthin finden Sie weiter oben unter „Ihre nächsten drei Schritte“.

Warum ist das Analysegespräch kostenlos?

Viele können sich nicht vorstellen, wie eine Zusammenarbeit konkret aussieht. Im Gespräch lernen wir uns kennen – Sie erleben, wie ich arbeite, und ich verstehe Ihre Situation. Natürlich führe ich diese Gespräche in der Hoffnung, dass daraus eine Zusammenarbeit entsteht. Aber nur, wenn es für beide Seiten passt.

Ich bin mir nicht sicher, ob das Mentoring für mich passt.

Das lässt sich schnell klären. Weiter oben unter „Mit wem ich arbeite“ finden Sie zwei Listen, mit denen Sie das selbst einordnen können. Bleibt danach etwas offen, ist genau dafür das Analysegespräch da.

Brauche ich Vorkenntnisse?

Fachwissen müssen Sie nicht mitbringen – das ist Gegenstand des Mentorings. Was Sie mitbringen sollten, ist eine Ausgangslage: ein Depot, das bereits läuft, oder Kapital, das dafür vorgesehen ist. Darauf wird die Methode kalibriert. Entscheidend ist die Bereitschaft, nach einem System zu arbeiten statt nach Bauchgefühl.

Wie viel Zeit muss ich einplanen?

Die Umland-Methode ist für Menschen mit vollem Kalender gebaut. Nach der Einarbeitung kommen Sie mit wenigen Stunden pro Woche aus – planbar neben Business und Familie.

Wie lange dauert das Mentoring?

Das hängt von Ihrer Ausgangssituation und Ihren Zielen ab. In der Regel begleite ich meine Klienten aktiv über mehrere Monate – bis Sie die Methode eigenständig und sicher anwenden. Details klären wir im Analysegespräch.

Was kostet das Mentoring?

Auch das hängt von Ihrer Situation und dem passenden Format ab (Gruppen- oder Einzel-Mentoring). Im kostenlosen Analysegespräch besprechen wir, was für Sie sinnvoll ist – transparent und ohne Verkaufsdruck.

Wie viel Kapital sollte ich mitbringen?

Eine feste Untergrenze gibt es nicht, aber eine sinnvolle: Das Kapital sollte groß genug sein, dass sich mehrere Positionen sauber gewichten lassen, und es sollte Geld sein, das Sie über Jahre nicht anderweitig brauchen. Liegt Ihr Depot deutlich darunter, ist das Mentoring der falsche nächste Schritt – dann sagen wir Ihnen das im Analysegespräch offen.

Ist das eine Anlageberatung?

Nein. Das Mentoring vermittelt Fachwissen und Methodenkompetenz für Ihre eigenständigen Handelsentscheidungen. Es handelt sich ausdrücklich nicht um Anlageberatung, Empfehlungen oder Signale. Börsenhandel ist mit Risiken verbunden.


Der nächste Schritt

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